Die Entscheidung steht. Jetzt setzen wir sie im System um.

Wir machen aus Regulierung ein laufendes Programm, bei Energieversorgern aller Größen, vom Stadtwerk bis zum Übertragungsnetzbetreiber.

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30 Minuten zu dem Vorhaben, das bei Ihnen gerade drängt. Ohne Verkaufsschleife.

Lage

Die Fristen sind fix. Die Vorhaben dazu wachsen getrennt.

Termindruck allein wäre planbar. Schwierig wird es, weil die Vorhaben dazu in verschiedenen Abteilungen entstehen und ihre Abhängigkeiten nirgends zusammenlaufen.

Kaum ein Versorger hat nur eine Marktrolle. Im Stadtwerk sitzen Verteilnetzbetreiber, Messstellenbetreiber, Lieferant und Wärmenetzbetreiber oft unter einem Dach. Im Konzern verteilen sich dieselben Rollen auf Netz- und Vertriebsgesellschaften. Jede Rolle bringt eigene Fristen, eigene Prozesse und eigene Systeme mit. Genau an diesen Nähten laufen die Vorhaben auseinander. 20 Marktrollen im Überblick.

Und jede Rolle erzeugt unter regulatorischem Druck eigene Vorhaben, die aneinander hängen. Der Rollout braucht die Marktkommunikation, §14a braucht die Abrechnung, das Netzanschlussportal braucht die Stammdaten aus beiden. Geführt werden sie in verschiedenen Abteilungen, mit verschiedenen Fristen. Portfolioleitung heißt, diese Abhängigkeiten an einer Stelle zu sehen und die Reihenfolge zu entscheiden.

Die nächsten Termine für Netz, Messwesen und Markt

Alle Fristen im Kalender

Die nächsten Fristen, die 2026 und 2027 Budgets und Programme auslösen. Stand: 04.10.2026.

15.10.2026

Netzentgelte 2027: Veröffentlichung bis 15. Oktober

Netz StromNetz GasLieferant
25.10.2026

Umlagen 2027: Veröffentlichung durch die Übertragungsnetzbetreiber

Netz StromÜNBLieferant
31.10.2026

Netzausbauplan nach §14d EnWG: erstmalige Vorlage

Netz Strom
01.11.2026

EEG-Ausschreibung Windenergie an Land: Gebotstermin 1. November 2026

DirektvermarktungErzeugung
20.11.2026

Preisänderung zum 1. Januar 2027: Bekanntgabefrist in der Grundversorgung

Lieferant
30.11.2026

Redispatch 2.0: Wahl der Abrechnungsvariante für 2027

Netz StromBilanzkreisDirektvermarktungErzeugung

Welche dieser Fristen trifft Ihr Programm? Umsetzungs-Check vereinbaren →

Arbeitsweise

Was fehlt, ist jemand, der die Reihenfolge über alle Vorhaben hinweg entscheidet und danach selbst liefert.

Bei großen Häusern pitcht der Partner und liefern die Junioren. Bei uns gilt: Wer pitcht, liefert auch. Braucht ein Programm mehr Hände, kommt ein festes Partnernetz dazu, kein Team, das Sie erst einarbeiten.

  • Strategieberatung Zeichnet das Zielbild und ist weg, bevor die erste Anforderung geschrieben ist.
  • Systemhaus Liefert das System, das es verkauft. Über die Reihenfolge der anderen sechs Vorhaben entscheidet es nicht.
  • Interne Kapazität Kennt das Haus und die Leute, hat aber schon einen Vollzeitjob. Und selten das Standing, einem Konzernlieferanten im Architekturstreit zu widersprechen.
  • Ein KI-Tool Löst es auch nicht. Der Engpass ist nicht das Modell, sondern Daten, Prozess und Freigabeweg.
  • innobu Entscheidet die Reihenfolge über alle Vorhaben hinweg und liefert danach selbst.

Wissen

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Aktuelle Analysen zu Fristen, Festlegungen und Systemen der Energiewende, geschrieben für Energieversorger und ihre Netz-, Mess- und Vertriebsbereiche.

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Ein Ansprechpartner, ein Team dahinter

Dreißig Minuten über das, woran Sie gerade arbeiten, ob Netz, Messwesen, Marktprozesse, IT-Architektur oder KI. Danach wissen Sie, wie wir es angehen würden und wer dafür am Tisch sitzt.

Energie und Messtechnik seit 2010 · innobu GmbH seit 2014 · Sitz in Schleswig-Holstein

Wer pitcht, liefert auch: Wer das Erstgespräch führt, bleibt Ihr Ansprechpartner bis ins Steering, im Projekt mit festen Partnern. Direkt: info@innobu.com