Proven by Humans. Driven by Purpose.
Seit 2010 bauen wir die Strukturen, damit KI-getriebene Organisationen tatsächlich funktionieren.
„Energieversorger stehen 2026 unter gleichzeitigem gesetzlichem Termindruck: §14a EnWG, Smart-Meter-Rollout, NIS2/KRITIS, Redispatch 2.0, MaKo, CSRD. Die Projektlandschaft ist fragmentiert, Strategie und Umsetzung laufen auseinander. Wir schließen diese Lücke: Regulatorik, Architektur, Portfolio und Umsetzung in einer Hand. KI ist dabei kein Tool, sondern ein Organisationsmodell, das diese Arbeit trägt."
Niels Schuldt, Gründer & CEO
Der Purpose ist nicht abstrakt. Es ist die Energiewende. Die Netze müssen dezentrale Erzeugung, neue Verbraucher und neue Marktrollen verkraften, und das innerhalb eines regulatorischen Rahmens, der sich schneller bewegt als die meisten Programme. Daran arbeiten wir. Nicht an Folien darüber.
Niels Schuldt
Gründer & CEO
innobu GmbH
Die meisten Berater machen entweder Strategie oder Umsetzung. Niels Schuldt macht beides. Nicht nacheinander. Gleichzeitig.
Er kann Enterprise-Zielbilder entwickeln, mehrjährige Programme strukturieren, Jira- und Confluence-Setups definieren, Capability Maps entwerfen, KI-Agenten orchestrieren und lauffähige Prototypen bauen. Und gleichzeitig im Steering ruhig und klar argumentieren.
Das ist eine spezifische Kombination. Die meisten Organisationen finden sie nie in einer Person.
innobu steuert bei Energieversorgern und Netzbetreibern mehrjährige Transformationsprogramme: Netz-Transformation, Smart-Meter-/Messwesen-Programme, Anschluss- und Kundenportale sowie das übergreifende Portfolio im Netzbereich. Als externe Programm- und Portfolioleitung, nicht als punktuelle Beratung.
In der Umsetzung arbeiten wir mit rollenbasierter KI-Orchestrierung: KI-Agenten bekommen konkrete Rollen im Programm und übernehmen klar abgegrenzte Aufgaben, während der Mensch Entscheider bleibt.
Die Arbeit ist in jedem Sektor anders. Die Disziplin dahinter nicht.
Der grösste Teil der Arbeit von innobu findet hier statt. Nicht als IT-Berater am Rand eines Projekts, sondern als Portfoliomanager, Strukturgeber und Übersetzer zwischen Gesetzgeber, Betrieb und IT.
Im Zentrum steht die Infrastruktur der Energiewende: Netz-Transformation, Smart Metering und Messwesen, regulatorische Umsetzungsprogramme und übergreifendes Portfoliomanagement, oft parallel beim selben Kunden.
Die Arbeit ist in jedem Sektor anders, die Disziplin dahinter nicht: regulatorischen Druck in Programmstrukturen übersetzen, KI auditierbar halten, fragmentierte Initiativen ordnen. Dieselben Methoden greifen überall dort, wo Governance-Fehler teuer werden: Finanzdienstleistungen & Versicherungen, Öffentliche Hand & Kommunen, Gesundheitswesen & Life Sciences, Industrie & Fertigung.
Zehn konkrete Leistungsbausteine. Jeder ist ein eigenständiges Deliverable, keine Kategorienbezeichnung.
Phasenbasierte Pläne vom Ist-Zustand zum Zielbild, mit Meilensteinen die sich tatsächlich verfolgen lassen.
Ein visuelles Bild: was die Organisation heute kann, und wo die Lücken sind.
Zukunftsbild der Architektur, das mehrjährigen Programmen eine klare Richtung gibt, auf die sie hinbauen.
Wer entscheidet was, wie Eskalation funktioniert, RACI-Modelle die in der Praxis tatsächlich genutzt werden.
Programmübergreifende Logik, Priorisierungsentscheidungen und Abhängigkeitskarten über das gesamte Portfolio.
Energie-Regulatorik, EU AI Act, DSGVO, BSI in konkrete Programm- und Architekturanforderungen übersetzen.
Wiederkehrende Prozesse auf moderner Cloud-Infrastruktur automatisieren. Weniger Handarbeit, mehr Konsistenz.
Betriebsmodelle, in denen KI-Agenten klar definierte Rollen neben dem Team übernehmen, mit dem Digital-Colleagues-Framework.
Sprintbasierte Releases mit klaren KPIs. Wert wird geliefert, bevor das Programm endet.
Lauffähiger Code in Tagen, nicht Wochen. Gebaut, um Ideen zu beweisen, bevor man sich zum Vollbau committet.