Seit Oktober 2025 wird der Day-Ahead-Markt in Viertelstunden gehandelt, REMIT II bringt neue Meldepflichten, und ein Kapazitätsmarkt soll neue steuerbare Kraftwerke finanzieren. Für Versorger landet das in Beschaffung, Bilanzkreismanagement und den Handelssystemen. Vieles ist noch nicht festgelegt. Die Datenflüsse lassen sich trotzdem jetzt planen.
Der Strommarkt stellt mehrere Regeln gleichzeitig um: Viertelstundenprodukte im Day-Ahead, REMIT II mit neuen Meldepflichten, ein Kapazitätsmarkt für neue Kraftwerke und die Debatte um Gebotszonen. Für Versorger ändert das Beschaffung, Bilanzkreis und Handelssysteme. Wir ordnen ein, was fest ist und was noch offen, und zeigen, wo es Prozesse und Systeme trifft.
In diesem Feld arbeitet innobu auf Programm-Ebene: Anforderungen, Architektur und Steuerung, nicht die Umsetzung im Detail.
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