Energie-Datenanalyst studiert am Schreibtisch einen gedruckten 15-Minuten-Lastgang neben einem Monitor mit gezacktem Zeitreihen-Diagramm

ZSG-Viertelstundenbilanzierung: Vom Standardlastprofil zur gemessenen Viertelstunde

Die deutsche Strombilanzierung wechselt die Datengrundlage: Statt ein statistisches Standardlastprofil zu unterstellen, wird auf Basis gemessener Viertelstundenwerte bilanziert. Der Zählerstandsgang liefert den Datenstrom, geregelt durch die BNetzA-Festlegung BK6-24-174.

Die ZSG-Viertelstundenbilanzierung stellt die Strombilanzierung von einem statistischen Profil auf gemessene Werte um. Ein Zählerstandsgang ist nach Paragraf 2 StromNZV eine Reihe viertelstündlich ermittelter Zählerstände, aus denen der reale Viertelstundenverbrauch gebildet und bilanziert wird. Geregelt wird das durch die BNetzA-Festlegung BK6-24-174 vom 24. Oktober 2024, die GPKE, WiM und MaBiS anpasst, damit der Datenstrom per MSCONS im Massengeschäft funktioniert. Dieser Artikel erklärt, was ein Zählerstandsgang ist, wie sich SLP und ZSG unterscheiden, was BK6-24-174 ändert, welches Datenvolumen entsteht, wie sich ZSG vom MaBiS-Hub abgrenzt und was Netzbetreiber, Messstellenbetreiber und Bilanzkreisverantwortliche jetzt tun sollten.

Zusammenfassung

Die ZSG-Viertelstundenbilanzierung ist der Datenstrom, der die deutsche Strombilanzierung vom statistischen Standardlastprofil auf gemessene Viertelstundenwerte umstellt. Ein Zählerstandsgang ist nach Paragraf 2 StromNZV eine Reihe viertelstündlich ermittelter Zählerstände, aus denen der reale Viertelstundenverbrauch gebildet wird, statt ein typisiertes Profil zu unterstellen. Geregelt wird das durch die BNetzA-Festlegung BK6-24-174 vom 24. Oktober 2024, die GPKE, WiM und MaBiS anpasst, damit ZSG-Daten massengeschäftstauglich übermittelt und viertelstundenscharf bilanziert werden können. Rechtsgrundlage ist das Messstellenbetriebsgesetz, der Datenschutz wird über die Pseudonymisierung nach Paragraf 52 MsbG gewahrt. Stichtage sind die Vorbereitungspflicht für Netzbetreiber und Messstellenbetreiber zum 1. Dezember 2024 und der faktische Start am 6. Juni 2025, verschoben vom ursprünglichen 4. April 2025. Der Datenstrom läuft per MSCONS in der Marktkommunikation Strom, pro Zähler entstehen 96 Viertelstundenwerte am Tag und rund 35.040 im Jahr, gegenüber einem einzigen SLP-Jahreswert. Marktlokationen mit vollständig intelligentem Messsystem werden seither nicht mehr per Standardlastprofil bilanziert, was die Lücke zwischen günstigem SLP-Massengeschäft und teurer registrierender Leistungsmessung schließt und dynamische Tarife im Haushaltssegment abbildbar macht. Kritisch sind das vervielfachte Datenvolumen, die IT-Last, die Datenqualität und Ersatzwertbildung sowie die volle Last für kleine Messstellenbetreiber und Stadtwerke. ZSG ist die Vorstufe zum MaBiS-Hub nach BK6-24-210, der die Viertelstundenwerte ab 2028 zentral aggregiert. Wer die MSCONS-Formate implementiert, die Stammdaten konsolidiert, die Kapazität skaliert und den Anschluss an den MaBiS-Hub mitdenkt, hält den Übergang beherrschbar.

Was die ZSG-Bilanzierung bedeutet

Die ZSG-Bilanzierung stellt die Strombilanzierung von einem statistischen Profil auf gemessene Werte um. Ein Zählerstandsgang ist eine Reihe viertelstündlich ermittelter Zählerstände. Statt ein Standardlastprofil zu unterstellen, wird der reale Viertelstundenverbrauch bilanziert. Geregelt wird das durch die BNetzA-Festlegung BK6-24-174, Voraussetzung ist ein intelligentes Messsystem mit Smart-Meter-Gateway.

24. Oktober 2024
BNetzA-Beschluss BK6-24-174
Datenübermittlung ZSG
6. Juni 2025
faktischer ZSG-Start
verschoben vom 4. April 2025
1. Dezember 2024
Vorbereitungspflicht NB und MSB
Umstellung
rund 35.040
Viertelstundenwerte je Zähler und Jahr
statt einem SLP-Wert
96
Viertelstundenwerte pro Tag
je Zähler
rund 3,1 Mio.
installierte iMSys
Voraussetzung für ZSG

Hinter der ZSG-Bilanzierung steht eine klare Rechtsgrundlage. Die Legaldefinition des Zählerstandsgangs liefert die StromNZV, die Umsetzung in der Marktkommunikation regelt die Festlegung BK6-24-174 der Beschlusskammer 6, Rechtsgrundlage ist das Messstellenbetriebsgesetz. Betroffen sind Netzbetreiber, Messstellenbetreiber, Bilanzkreisverantwortliche und Lieferanten. Voraussetzung ist ein kommunizierendes intelligentes Messsystem mit Smart-Meter-Gateway, denn nur dort liegen die viertelstündlichen Zählerstände überhaupt vor. Damit ist die ZSG-Bilanzierung die Vorstufe zum künftigen MaBiS-Hub, der die gemessenen Werte später zentral aggregiert.

Zählerstandsgang bezeichnet nach Paragraf 2 StromNZV eine Reihe viertelstündlich ermittelter Zählerstände. Aus dieser Reihe wird der reale Viertelstundenverbrauch einer Marktlokation gebildet und bilanziert, statt ein statistisches Standardlastprofil zu unterstellen. Pro Zähler entstehen 96 Werte am Tag und rund 35.040 im Jahr. Voraussetzung ist ein vollständig intelligentes Messsystem mit Smart-Meter-Gateway, das die viertelstündlichen Zählerstände erfasst und über die Marktkommunikation bereitstellt.

Vom Standardlastprofil zur gemessenen Viertelstunde

Der Kern ist der Wechsel der Datengrundlage. Das Standardlastprofil unterstellt einen typisierten Verbrauch, der Zählerstandsgang misst ihn real im 15-Minuten-Raster. Das schließt die Lücke zwischen günstigem SLP-Massengeschäft und teurer registrierender Leistungsmessung.

Standardlastprofil gegen Zählerstandsgang im Vergleich
Standardlastprofil gegen Zählerstandsgang: Das SLP unterstellt ein synthetisches Profil mit einem Jahreswert je Zähler und kommt ohne intelligentes Messsystem aus. Der Zählerstandsgang liefert die gemessene Viertelstunde mit rund 35.040 Werten je Jahr und setzt ein iMSys mit Gateway voraus.

Im Detail unterscheiden sich beide Verfahren grundlegend. Das Standardlastprofil ist ein synthetisches Profil je Lastprofiltyp und arbeitet im Kern mit einem einzigen Jahreswert je Zähler, der über ein typisiertes Muster auf die Viertelstunden verteilt wird. Der Zählerstandsgang dagegen liefert real gemessene Viertelstundenwerte, rund 35.040 pro Zähler und Jahr, und setzt dafür ein vollständig intelligentes Messsystem voraus. Der Nutzen liegt in der Genauigkeit: Erst auf Basis gemessener Viertelstunden lassen sich dynamische und zeitvariable Tarife im Haushaltssegment sauber abbilden, weil der tatsächliche Verbrauch pro Zeitfenster bekannt ist und nicht über ein statistisches Mittel angenommen wird. So schließt die ZSG-Bilanzierung die Lücke zwischen dem günstigen SLP-Massengeschäft und der teuren registrierenden Leistungsmessung, die bisher größeren Verbrauchern vorbehalten war.

Was BK6-24-174 ändert

Die Festlegung passt die Marktkommunikation an, damit der ZSG-Datenstrom im Massengeschäft funktioniert. Betroffen sind GPKE, WiM und MaBiS, der Transport läuft per MSCONS. Wer die betroffenen Prozesse kennt, kann die Umstellung gezielt planen.

Moderner Stromzähler und Smart-Meter-Gateway im Zählerschrank
Hinter dem Datenstrom steht die reale Messlokation: Erst ein vollständig intelligentes Messsystem mit Smart-Meter-Gateway erfasst die viertelstündlichen Zählerstände, die per MSCONS in die Marktkommunikation gelangen.

Konkret passt die Festlegung BK6-24-174 die zentralen Prozesse der Marktkommunikation an die ZSG-Übermittlung an. Betroffen sind die Geschäftsprozesse zur Kundenbelieferung mit Elektrizität, die Wechselprozesse im Messwesen und die Marktregeln für die Bilanzkreisabrechnung, also GPKE, WiM und MaBiS. Der Transport der Viertelstundenwerte läuft über das Datenformat MSCONS in der Marktkommunikation Strom, das für das massenhafte Aufkommen ertüchtigt wird. Bei den Fristen gilt die Vorbereitungspflicht für Netzbetreiber und Messstellenbetreiber seit dem 1. Dezember 2024, der faktische Start erfolgte am 6. Juni 2025, verschoben vom ursprünglich vorgesehenen 4. April 2025. Beim Datenschutz greift die Pseudonymisierung nach Paragraf 52 Messstellenbetriebsgesetz, damit die feingranularen Verbrauchsdaten nicht ungeschützt durch die Marktkommunikation laufen. Für die Praxis heißt das, jeder betroffene Prozess muss gegen die neue Festlegung geprüft und im IT-System nachgezogen werden.

Datenvolumen und Herausforderungen

Der Umstieg vervielfacht das Datenvolumen und belastet die IT. Aus einem SLP-Jahreswert werden rund 35.040 Viertelstundenwerte je Zähler. Eine ehrliche Betrachtung muss die Last und die Risiken benennen, statt die Umstellung nur als geordnete Modernisierung zu zeichnen.

Schmaler Gang zwischen Serverschränken in einem Rechenzentrum
Der Sprung von einem Jahreswert auf rund 35.040 Werte je Zähler trifft Verarbeitung, Speicherung und Aggregation. Hinter der Bilanzierung steht eine reale IT-Last, die früh skaliert werden muss.

Im Detail entsteht der Druck an mehreren Stellen. Aus einem einzigen SLP-Jahreswert werden rund 35.040 Viertelstundenwerte je Zähler, was Verarbeitung, Speicherung und Aggregation erheblich belastet. Hinzu kommt die Datenqualität: Bei Kommunikationsausfällen oder fehlenden Werten muss eine saubere Ersatzwertbildung greifen, sonst entstehen Bilanzierungsfehler, die später aufwendig korrigiert werden müssen. Besonders kleine Messstellenbetreiber und Stadtwerke hinken bei der Umsetzung oft hinterher, weil sie denselben Funktionsumfang stemmen müssen wie große Marktteilnehmer, aber über weniger Personal und Skalierung verfügen. Wer die Last unterschätzt, riskiert Engpässe in der Verarbeitung und Lücken in der Bilanzierung.

Vorsicht bei Datenvolumen und Datenqualität: Der Sprung von einem Jahreswert auf rund 35.040 Werte je Zähler trifft die IT-Last in Verarbeitung, Speicherung und Aggregation. Fehlt eine belastbare Ersatzwert- und Plausibilisierungslogik, schlagen Kommunikationsausfälle direkt auf die Bilanzierung durch. Gerade kleine Messstellenbetreiber und Stadtwerke geraten unter Druck, wenn sie Kapazität und Datenqualität nicht rechtzeitig aufbauen.

ZSG und der MaBiS-Hub: die Abgrenzung

ZSG und MaBiS-Hub gehören zusammen, sind aber zwei Ebenen. ZSG ist der Datenstrom, der Hub ist die künftige zentrale Plattform. Wer beides trennt, plant die Projekte richtig.

ZSG (BK6-24-174): der Datenstrom
Der viertelstündliche Datenstrom je Zähler
Faktischer Start ab 2025
Liefert die gemessenen Viertelstundenwerte
MaBiS-Hub (BK6-24-210): die Plattform
Die zentrale Aggregation der Werte
Geplant ab 2028
Bündelt und verarbeitet, was ZSG liefert

Für die Planung heißt das: ZSG nach BK6-24-174 ist der viertelstündliche Datenstrom, der ab 2025 die gemessenen Werte je Zähler bereitstellt, während der MaBiS-Hub nach BK6-24-210 die zentrale Aggregation ist, die diese Werte ab 2028 bündelt. Der Smart-Meter-Rollout liefert die Geräte, die ZSG überhaupt erst ermöglichen, denn ohne intelligentes Messsystem gibt es keine viertelstündlichen Zählerstände. Wer die drei Ebenen trennt, vermeidet doppelte Annahmen und plant aufeinander abgestimmte Projekte. Die Details zur zentralen Plattform stehen im innobu-Artikel zum MaBiS-Hub , die Grundlagen des Geräte-Rollouts behandelt der innobu-Artikel zum Smart-Meter-Rollout .

Was Unternehmen jetzt tun sollten

Die ZSG-Umstellung ist ein Daten- und IT-Thema mit hartem Termin. Wer Formate aktualisiert, Stammdaten konsolidiert und Kapazität skaliert, vermeidet Bilanzierungsfehler. So wird aus einer regulatorischen Pflicht ein geordneter Schritt.

  1. MSCONS-Formate und die Marktprozesse implementieren

    Implementiere und teste die MSCONS-Formate sowie die Anpassungen an GPKE, WiM und MaBiS, über die der ZSG-Datenstrom läuft. Nur mit getesteten Formaten und Prozessen kommen die Viertelstundenwerte verlässlich in der Bilanzierung an, ohne dass Klärfälle das Tagesgeschäft binden.

  2. Stammdaten der Messlokation konsolidieren

    Pflege die Zuordnung von Messlokation zu Marktlokation sauber und konsolidiere die Stammdaten. Fehlerhafte Zuordnungen sind eine Hauptfehlerquelle und erzeugen Klärfälle, die zum Stichtag manuell aufgelöst werden müssen und Teams im Backoffice belasten.

  3. Speicher- und Verarbeitungskapazität skalieren

    Plane die Speicher- und Verarbeitungskapazität für das Datenwachstum von einem Jahreswert auf rund 35.040 Werte je Zähler. Nur mit ausreichender Skalierung halten Verarbeitung und Aggregation das vervielfachte Volumen aus, ohne dass Fristen reißen.

  4. Ersatzwertlogik aufbauen und Anschluss an den MaBiS-Hub mitdenken

    Baue eine belastbare Ersatzwert- und Plausibilisierungslogik für Kommunikationsausfälle auf und denke den Anschluss an den MaBiS-Hub von Beginn an mit. So bleiben die Werte auch bei Lücken bilanzierbar und die spätere zentrale Aggregation lässt sich ohne Bruch anbinden.

Wichtig

Die ZSG-Viertelstundenbilanzierung ist im Kern ein Daten- und IT-Projekt mit hartem Takt, nicht eine reine Formaktualisierung. Wer die MSCONS-Formate implementiert, die Stammdaten der Messlokation konsolidiert, die Kapazität für rund 35.040 Werte je Zähler skaliert und die Ersatzwertlogik aufbaut, vermeidet Bilanzierungsfehler. Wer die zentrale Aggregation vertieft, ordnet ZSG neben dem MaBiS-Hub ab 2028 ein und erkennt das Zusammenspiel der beiden Ebenen.

Weiterführende Informationen

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Zählerstandsgang (ZSG)? +

Ein Zählerstandsgang ist nach Paragraf 2 StromNZV eine Reihe viertelstündlich ermittelter Zählerstände. Aus ihnen wird der reale Viertelstundenverbrauch gebildet und bilanziert, statt ein statistisches Standardlastprofil zu unterstellen. Pro Zähler entstehen 96 Viertelstundenwerte am Tag und rund 35.040 im Jahr, gegenüber einem einzigen SLP-Jahreswert. Voraussetzung ist ein vollständig intelligentes Messsystem mit Smart-Meter-Gateway.

Was regelt die Festlegung BK6-24-174? +

Die BNetzA-Festlegung BK6-24-174 vom 24. Oktober 2024 passt GPKE, WiM und MaBiS an, damit ZSG-Daten massengeschäftstauglich übermittelt und viertelstundenscharf bilanziert werden können. Der Datenstrom läuft per MSCONS in der Marktkommunikation Strom. Rechtsgrundlage ist das Messstellenbetriebsgesetz, der Datenschutz wird über die Pseudonymisierung nach Paragraf 52 MsbG gewahrt. Die Vorbereitungspflicht für Netzbetreiber und Messstellenbetreiber galt zum 1. Dezember 2024.

Was ist der Unterschied zwischen SLP- und ZSG-Bilanzierung? +

Das Standardlastprofil unterstellt einen typisierten, synthetischen Verbrauch je Lastprofiltyp und arbeitet im Kern mit einem Jahreswert je Zähler. Der Zählerstandsgang misst den Verbrauch real im 15-Minuten-Raster und liefert rund 35.040 Werte je Zähler und Jahr. ZSG setzt ein vollständig intelligentes Messsystem voraus, SLP nicht. Die ZSG-Bilanzierung schließt die Lücke zwischen dem günstigen SLP-Massengeschäft und der teuren registrierenden Leistungsmessung und macht dynamische und zeitvariable Tarife im Haushaltssegment abbildbar.

Ab wann gilt die ZSG-Datenübermittlung? +

Die Vorbereitungspflicht für Netzbetreiber und Messstellenbetreiber galt zum 1. Dezember 2024. Der ursprüngliche Anwendungsbeginn war der 4. April 2025, der faktische Start verschob sich nach BNetzA-Mitteilung Nr. 4 vom 6. Dezember 2024 auf den 6. Juni 2025. Marktlokationen mit vollständig intelligentem Messsystem werden seither nicht mehr per Standardlastprofil, sondern auf Basis gemessener Viertelstundenwerte bilanziert.

Was müssen Netzbetreiber und Messstellenbetreiber jetzt tun? +

Die ZSG-Umstellung ist ein Daten- und IT-Thema mit hartem Termin. Netzbetreiber und Messstellenbetreiber sollten die MSCONS-Formate und die GPKE-, WiM- und MaBiS-Anpassungen implementieren und testen, die Zuordnung von Messlokation zu Marktlokation sauber pflegen, Speicher- und Verarbeitungskapazität für das Datenwachstum von einem Jahreswert auf rund 35.040 Werte je Zähler skalieren sowie eine Ersatzwert- und Plausibilisierungslogik aufbauen und den Anschluss an den MaBiS-Hub mitdenken.